Mal was Nützliches!

Zuallererst: Glückwunsch. Wir haben es fast geschafft. Ein Semester lang hatten wir Zeit, um zu blogen, was das Zeug hält. Und mal ehrlich: Eigentlich waren wir doch gar nicht so schlecht, oder?

Aber hat sich eigentlich mal einer die Frage gestellt, wie man richtig blogt? Oder sich sogar zu dem Thema belesen, was der Unterschied ist zwischen den erfolgreichen Blogs und denen mit zwei bis drei Lesern. Ich denke, es ist an der Zeit, sich diese Frage zu stellen „Wie bloge ich richtig?“ Denn eines ist (denke ich) uns doch allen klar: Ein guter Blog kann ein entscheidendes Kriterium sein, wenn es darum geht seinen Kunden ein Mehrwert zu bieten, ein positives, glaubwürdiges Image der eigenen Marke zu erzeugen und im besten Fall ihre Kaufentscheidung zu beeinflussen.

blogoversum

Es ist kein Geheimnis mehr, die Blogosphere dehnt sich kontinuierlich aus (siehe Grafik). Doch leider ist es nach wie vor so, dass viele Startups die positiven Aspekte eines Blogs (besonders in der Startphase) vernachlässigen. Dabei bietet ein Blog viele verschiedene Vorteile:

  • Ein eigener Blog, unabhängig von der Serverfarmen der großen Anbieter, schafft Content, losgelöst von Google+ und facebook (auch interessant)
  • Ein Blog der direkt an die eigene Website gekoppelt ist, leitet Leser des Blogs auch auf die eigentliche Firmenseite weiter
  • Ein professioneller Blog schafft Vertrauen in die fachliche Kompetenz
  • Durch Verlinkungen kann sich dieser auch im Zuge des SEO bewehren
  • Blogleser geben Feedback und das direkt und unmittelbar
  • Der Blog kann das Unternehmen für Interessenten persönlicher und greifbarer machen

Natürlich, man sollte den Aufwand nicht unterschätzen. Aber die folgenden Tipps sollten dabei helfen, diesen richtig einzuordnen:

  • Grundsätzlich sollte der Blog in Kategorien eingeteilt sein. Kein Leser möcht sich durch wirre Inhalte wühlen
  • Bei der Länge gilt es zu beachten, dass Blogeinträge in der Regel nicht länger als vier bis fünf Absätze sind
  • Hyperlinks zu anderen Seiten untermauern die Glaubwürdigkeit
  • Crosslinks (links zu anderen Quellen) sind wichtig im Zuge des SEO
  • Nicht auf Bilder verzichten. Pro Eintrag mindestens eins
  • Es sollte eine Überschrift gewählt werden, die animiert den Eintrag auch wirklich zu lesen
  • Im Gegensatz zu Zeitungsartikeln sollen Blogeinträge unterhalten – das sollte bei der Sprache beachtet werden.
  • Kommentare sollten ernstgenommen und beantwortet werden

Schön zu lesen auch der „Blog Crash Kurs 2012“.

Wer jetzt noch wissen möchte, wie man sich selber einen richtig schönen Blog mit wordpress baut und auch noch ca. eine Stunde über hat, dem ist das Video von Taylor Moore sehr zu empfehlen.

Und als kleine Motivation und zur Inspiration folgt hier noch eine Liste meiner drei Lieblingsblogs

fundersandfounders.com

klonblog.de

ashmaurya.com

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2 Gedanken zu „Mal was Nützliches!

  1. godiwajung sagt:

    Danke! Dieser Blog ist wirklich nützlich 🙂 !!
    Blogs als Marketingmaßnahme. Diesen Aspekt will ich gerne unterstreichen!
    Wisst ihr, dass Unternehmen ein paar hundert Euronen zahlen, um auf einer Seite mit hohem Ranking einen Blog zu veröffentlichen? Nicht nur, um einen Blog zu veröffentlichen, vielmehr noch um auf dieser starken Seite einen Link zu ihrer Webseite zu bekommen. Diese Art von Business mag „underground“ ablaufen, doch dies ist keine Seltenheit Business und Geld zu machen!
    Nicht wenige kaufen Domains, welche eine starke Webpräsenz bei Google haben aber nicht mehr genutzt werden, um diese zum Beispiel als Blog zu nutzen. Von den Firmen, welche sich eben Links, die auf ihre Webseite verweisen, „einkaufen“ erhalten diese „Domainhändler“ keine unbeachtlichen Summen.
    Die Webseite der eingekauften Domain darf zwar kein komplett neues Thema beinhalten als die alte, da Google’s Algorithmus sonst verwirrt ist und die Seite so an Stäke verliert. Doch kann das Thema (und wird meist) abgeändert. War die Website z.B. ursprünglich für Kosmetikartikel, empfiehlt sich nun kein Blog über Trekkingtouren sondern z.B. zu Make-up-Tipps zu machen.

    • Max sagt:

      Wie auch Godiwa schließe ich mich an, dass man mit einem Blog als Unternehmen sehr viel erreichen kann. Durch das Content wird die eigene Homepage interessanter. Über Blogs kann man auch unterschwellig auf sein eigenes Unternehmen aufmerksam machen bzw. aktuelle Probleme präsntieren die man als Unternehmen vielliecht lösen kann.
      MAn sollte wirklich nicht die Macht des Bloggings verachten.

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