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The Oscar goes to … ?

oacaroskar

Oscar

or Oskar ?

Im Zuge des Semesterendes hatte ich mich mit ein zwei Kommilitonen über das Blogging unterhalten. Ich, wir sind der Meinung, dass es schon einen Mehrwert generiert hat und ich/wir uns die Frage gestellt haben, was passiert eigentlich mit dem Blog, wenn wir das Modul absolviert haben?

Ich, für mich persönlich, empfand es als sehr spannend, durch andere Themen und Sichtweisen angestupst, angesprochen zu werden und es hat wirklich Spaß gemacht, einige Beiträge zu lesen. Alle haben sich im Inhalt, Layout und der Art und Weise des Schreibstils sehr unterschieden und einige waren sehr, sehr gut. Es wäre sehr schön, wenn man den Weg des Austauschens (Wissens und Ideen) von Zeit zu Zeit beibehalten könnte und wollte dazu anregen, den Blog weiter mit interessanten Inhalten zu füllen? Es kommen noch so viele Herausforderungen auf uns zu, da ist es vielleicht nicht schlecht, das eine oder andere nachlesen zu können und sich mit neuen Ideen anregen zu lassen!?

Auf diesem Wege wollte ich Artikel hervorheben, die mir besonders gut aufgrund diverser Kriterien gefallen haben:

oskar

Kategorie Inhalt: The Oscar goes to Bj…

Wie gründet man ein innovatives StartUp?

Dieser Artikel(-reihe) spiegelt genau die Schwierigkeiten unseres Studienganges wider und setzt sich mit der Analyse der Idee auseinander und probiert die Motivationen/Persönlichkeiten für erfolgreiche Ideenfindung/StartUps zu zeigen. Er regt an, zum Ursprung des eigentlichen Geschäftsmodells zurückzugehen und sich genauer mit der Problematik auseinander zu setzen und sich Gedanken über die eigene Persönlichkeit (Sinn), des Problems (Bedürfnisse) und der Umsetzung (Implementierung) zu machen. Super Artikel Reihe. ThumbUp

oskar

Kategorie Schreibstil: The Oscar goes to Go..

Gründereigenschaft Anthroposophie

Dieser Artikel hat mir besonders gut gefallen, weil er sehr lebendig, mit viel Witz und Freude geschrieben worden ist. Man merkt, dass sich der Autor mit dem Thema befasst hat und dass es ihm Spaß macht, diesen zu schreiben und aufzusetzen. Er ist sehr flüssig und nett geschrieben und macht Lust, mehr davon zu lesen. Super Schreibstil, auf jeden Fall treu bleiben. ThumbUp

oskar

Kategorie Layout: The Oscar goes to Sar…

Content is King

Dieser Artikel hat mir besonders wegen seinem Aufbau, der Infografik und dem eingefügten Video gefallen. Der Text war in einer ansprechenden Länge, sehr übersichtlich dargestellt und der Artikel wirkte sehr komplett von seinem Äußeren. ThumbUp

oskar

Kategorie AllinOne:Kri…

z.B. Grundlagen für erfolgreiches Wachstum

Alle Artikel waren i.d.R. sehr interessant, sind aufgrund ihrer Sprache und Länge sehr gut zu lesen und bieten einen angenehmen optischen Eindruck. Sowohl Thematik als auch die Informationen sind sehr ansprechend und machen Lust, mehr darüber erfahren zu wollen. Klarer, optischer Aufbau mit klarer Gliederung. ThumbUp

oacar

Kategorie Oscar: Sep…

Tradition/Modern-Konservativ/Fortschritt

Dieser Artikel ist umständlich verfasst, nicht ansprechend geschrieben und schafft es nicht die eigentliche Problematik veranschaulichend zu transportieren. Optisch ist er nicht sehr kreativ und inhaltlich nicht genug fokussiert.

Ich hatte Spaß am Lesen einiger Artikel und war froh, andere Denkansätze bzw. Problematiken aufgezeigt zu bekommen, die gerade nicht in meinem Fokus lagen und mir einen Wink gegeben haben, mich damit in Zukunft mal wieder zu beschäftigen. Die Artikel liefern einen Anreiz, sich selbst wieder mit der gewollten Thematik auseinander zu setzen und sie zu verinnerlichen, was ich als sehr gutes Training empfinde.

Ich hoffe, der eine oder andere sieht es ähnlich und ist so frei, von Zeit zu Zeit mal wieder einen seiner spannenden guten Artikel hier hoch zu laden. Auf diesem Wege, gutes gelingen und viel Spaß beim baldigen Gründen!

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Lean Startup

LeanKompletzt Aufgrund des Artikels aus der Zeitschrift startingUp (Ausgabe Jun/Jul/Aug12) habe ich mich dazu entschieden, einen Artikel über die Thematik Lean StartUp zu schreiben.

In Bezug auf das Projekt der OTH, könnte man sich damit auseinandersetzen, ob dieser Ansatz auch für solch eine Unternehmung in Frage käme?!

Was ist ein Lean StartUp?

Das klassische StartUp wird meist auf der Basis einer Idee, Opportunity, geeigneten Kernressourcen bzw. -kompetenzen gegründet. Es wird in aller Regel ein Business Plan aufgesetzt, um sich zu finanzieren bzw. das Eigenkapital aufzustocken. Im Stillen wird dass Produkt/DL weiter optimiert bis man schlussendlich mit der Idee/Produkt/DL auf den Markt geht. Mit der Einführung des Produktes beginnt der Lebenszyklus eines klassischen Startups, wobei der Lean StartUp an einer früheren Stufe probiert in den Prozess einzugreifen bzw. am Markt schon aktiv zu werden.

Wenn wir es mit dem Entrepreneurial Process beschreiben sollten (1. Wertschöpfungspotenziale entdecken; 2. Treffen von…; 5.Wachstum und Realisierung Unternehmenswert), wird ein Startup erst in der dritten Phase aktiv und hat Kontakt zum möglichen Markt/Kunden. Das Lean StartUp probiert hier früher einzugreifen und mit Hilfe der Kunden das Produkt „Schlanker“ und schneller für den Markt bereitzustellen.

Auf der einen Seite kann man die Vorteile, mit dem Kunden direkt das Produkt weiterzuentwickeln, schnell zu lernen, umzusetzen, verbessern und wieder zu implementieren wahrnehmen, wobei man das Risiko am Markt vorbeizuproduzieren stark vermindert. Der Kunde wird hier in den Prozess (Schritt 2. Treffen von Annahmen, Geschäftsmodell erstellen) involviert und frühzeitig können Fragen, wie: Wer sind meine Kunden? Wie sieht ihr Problem/ Bedürfnis aus, dass ich besser lösen kann, als der Wettbewerb und was genau ist meine Lösung für die Befriedigung der Bedürfnisse meiner Zielgruppen? geklärt werden.

Lean StartUp ist somit ein zeitlicher Ansatz, bei dem die Kunden frühzeitig  in den Produktentwicklungs-/ Unternehmensprozess eingegliedert werden und idealer weise sich daraus Erfahrungswerte (Bauen-Messen-Lernen) ergeben, die Mehrwert für Markt, Kunden aber auch für die internen Abläufe bringen (Synergien).

Bauen: In kürzester Zeit ein Produkt mit Grundfeatures  für bestimmte Zielgruppen (Innovatoren und Early Adaptors) anzubieten, MVP (Bsp.: Teaser, Landing Page, Prototyp, Pre-Orders). Ziel ist es, mit minimalem Aufwand, das größtmögliche Feedback zu erhalten und den größtmöglichen Erfolg beim Lernen zu erzielen.

Messen: Produkt/GM wurde erstellt, jetzt soll gelernt, verbessert und angepasst werden. Dazu muss getestet, ausgewertet und analysiert werden. Dafür wurden Annahmen (Qualität, Preis, Kosten, Marktpotential usw.) aufgestellt, die jetzt mit Hilfe des Produktes/GM  und dem Kunden getestet werden (verschiedene Vorgehensweisen(s. Artikel aus Zeitschrift)).

Lernen: Ergebnisse mit Team besprechen, auswerten und sich Lösungsansätze, Ideen, innovative Modifikation ausdenken für Produkt/DL oder Geschäftsmodell, die die Bedürfnisse ihrer ertragsstärksten Kunden befriedigt.

Fazit: Lean StartUp empfiehlt sich als Innovationsprozess, um schlank und schnell alle riskanten Annahmen im Geschäftsmodell zu prüfen und daraus zu lernen und anzupassen. Sowohl der Markteintritt als auch der Erfahrungsprozess wird frühzeitig aktiviert und spart in aller Regel Zeit und Kosten.

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CopyCat

Aufgrund der Artikel : „#1: Wie gründet man ein innovatives Startup?“ und „#2: Was hat Psychologie mit guten Startup-Ideen zu tun?“ kam mir die Idee, einen eigenen Blog Artikel zu schreiben, wobei der Fokus nicht direkt auf dem Ursprung der Idee liegen soll, sondern vielmehr eine Perspektive aufzeigen soll, wie man mithilfe geeigneter Instrumente ein Startup gründen kann.

Ich fand die beiden Artikel sehr ansprechend und interessant, allerdings wurde ich das Gefühl nicht los, dass der Artikel sich um das Finden bzw. Ausschöpfen der eigenen Kreativität und dessen Ideen befasst. Ich wollte den Fokus des schöpferischen, kreativen Schaffens einwenig auf die Instrumente legen, da ich empfinde, dass man diesen doch einen höheren Stellenwert einräumen kann.

Am Anfang steht immer die Idee, die Problemstellung oder das Bedürfnis einen Mangel abzudecken. Was ist notwendig, geeignete Maßnahmen zu ergreifen, um diesen Mangel zu beseitigen? Die Frage die sich mir dabei stellt ist:

Gibt es Alternativen zu eigenen kreativen Denkansätzen (Ideen), mit denen man ein Startup gründen kann?

CopyCat2

Copycat

Als Copycat werden Unternehmen bezeichnet, die erfolgreich Geschäftsmodelle anderer Unternehmung nachahmen. Allerdings ist es mit dem einfachen kopieren nicht getan. Die jeweiligen länderspezifischen Märkte müssen auf ihre Eigenschaften (Kultur, vorhandene Nachfrage und vieles mehr)  hin analysiert werden und auf ihre Erfolgswahrscheinlichkeit hin geprüft werden (Marktdaten). Nichts desto trotz ist eine Gründung in Form eines CopyCat auch mit eigenem, unternehmerischen und ideenreichen handeln gekoppelt.

Auch hier müssen Mitarbeiter eingestellt werden, Kontakte zu Kunden und Lieferanten gepflegt werden etc.. Auch ein CopyCat bedarf einer innovativen, gestalterischen Anpassung an die jeweiligen Gegebenheiten des Marktes, allerdings wird der Prozess der Ideenfindung umgangen (Idee = Geschäftsmodell auf der Basis einer Sammlung von min. 30.000 Informationen, dies zu einem effizienten Modell gestaltet werden).

Vorteile eines Copycats :

1. Die Grundidee ist bereits entwickelt – kreativer Denkprozess vollendet

2. Das Geschäftsmodell hat sich bereits am Markt bewährt – Proof of Concept

3. Umsetzung des Geschäftsmodell bereits absolviert – Abgleich Plangrößen mit Zielgrößen

4. Geschäftszahlen und Marketingstrategien sind verfügbar – Bilanzpressekonferenzen und Analysetools für Marketingkonzepte

Bekannte Copycts : Zalando, Dawanda, StudiVZ, Brands4Friends, eDarling, MyVideo oder CityDeal

In Bezug auf die eigene Idee, empfinde ich das Copycats eine gute Alternativ darstellen, falls Kreativität und Ideenfindung einen Entrepreneurs in gewissen Phasen nicht ausreichen, erfolgreiche Geschäftsmodelle für den Markt zu konzipieren.

Des weiteren empfinde ich den Ansatz von Timmons auch sehr interessant, der ein erfolgreiches Geschäftsmodell nicht nur von der Idee, sondern von dem Zusammenspielt der drei Faktoren Opportunity, Ressources und Team abhängig macht (Entrepreneur / BP koordiniert ).

Timmons

Auch mit Hilfe des Timmons Ansatzes kann man ohne kreative Ideenausarbeitung ein erfolgreiches Geschäftsmodell aufsetzen und mit Hilfe der geeigneten Komponenten eine Unternehmung starten. Um dies zu erkennen, bedarf es meiner Meinung nach gewisser ökonomischer Kenntnisse und Instrumente, um über den Markt, die Konjunktur, die Kennzahlen, der Skalierungen, dem operativen und strategisches Know How, die Prozess- und Produktanalyse aussagekräftige Bedingungen/ Informationen zu erhalten, um das passende Zusammenspiel der Kräfte zu lenken.

Ein weiteres Instrument wäre die Teambildung, um trotz nicht geeigneter Ideenfindung zu einem erfolgreichen Geschäftsmodell zu gelangen. Wie häufiger schon diskutiert und in der Literatur bevorzugt aufgefunden, ist der Standpunkt, dass ein gutes Team eher erfolgreich ist, Ideen zu finden und für den Markt zu entwickeln und umzusetzen, als ein schlechtes Team oder gar kein Team mit nur dem Entrepreneur, der überzeugt von seiner Idee ist aber nicht das richtige Verständnis für Markt oder  der Ökonomie mit sich bringt.

Ein weiterer Ansatz wäre die Gründung aus Komponenten nach Faltin. Auch hier bedarf es keiner besonderen kreativen Ideenfindung, siehe Teekampagne, RatioDrink oder E-Büro. Die Idee an sich ist nicht besonders kreativ oder besonders innovativ, aber der ökonomische Gedanke dahinter und der Ablauf wie man gewisse Bereiche/Geschäftsfelder revolutionieren und in erfolgreiche Geschäftsmodell umwandeln kann, ist zum Teil kreativ, kann aber auch ganz analytsich über Instrumente wie Marktdaten, -chancen, Gewinnspannen, Kostenstrukturen, Kundenstrukturen, Wachstumsstruktur, Mitarbeiterstrukturen und noch vieles mehr erfasst werden. Die Annahmen werden gesammelt und in geeignete Maßnahmen für das Geschäftsmodell umgesetzt.

Da ich leider nicht der kreative Student (später vielleicht Entrepreneur) bin und auch nicht denke, der einzige zu sein, wollt ich lediglich eine andere Perspektive auf die beiden beschriebenen Artikel darstellen und jedem ein bisschen Mut machen (interessante Blogs dazu: germancopycats, wiwo, zdf ), der Schwierigkeiten hat, eigene Ideen zu bewerten und auszuarbeiten.

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Kenn(T)zahlen

Welche Kennzahlen haben welche relevanz?

Kennzahlen1

Da wir uns letztens mit dem Thema  Kennzahlen befasst haben, ist mir durch den Kopf gegangen, welche Kennzahlen für wen, welche Bedeutung haben könnten?

Kennzahlen sind Zahlen, die ein Verhältnis vom ist zum soll Zustand ausdrücken (Controlling) und somit Auskunft über die gesetzten und erreichten Ziele des Unternehmens geben sollen. Sowohl wirtschaftliche Kennzahlen wie Mitarbeiter, Produktivität, Wirtschaftlichkeit und Rentabilität als auch buchhalterische (Bilanz; Liquidität) Kennzahlen wie Cashflow, ROI, Deckungsgrade, Investitions- und Abschreibungsquote usw. scheinen einen gewissen Wert zu haben, um Prozesse in Zahlen auszudrücken und sie gegebenenfalls anzupassen.

Wie wir im Themenfeld gehört haben, liegt ein starker Fokus auf der Beobachtung des Cashflows, der Ausdruck darüber verleihen soll, wie hoch die Erträge/Aufwendungen und die tatsächlichen Zahlungen/Ausgaben waren und welche Überschüsse ((-) ;Liquidationen) realisiert werden konnten und dem Unternehmen zugeführt/abgeflossen sind. Es gibt ganz klar Aufschluss darüber, ob ein Unternehmen Break-Even gearbeitet hat, sprich die Umsätze die Kosten abgedeckt haben.

Auf der wirtschaftlichen Ebene sind diese Zahlen von großer Bedeutung, aber was ist mit anderen Kennzahlen wie Lohnquote, Kundenstruktur, Umsatz pro Kunde, Struktur der Bestellungen (usw.; siehe www.) ? Muss man all diese Zahlen kennen und beherrschen oder reicht es aus, einem CFO die komplette Verantwortung dafür zu überlassen? Wie beurteilt man als Gesellschafter den CFO, wenn man nicht alle Kennzahlen bis in Detail versteht?

Des Weiteren sollten wir uns ja als Entrepreneur mehr oder weniger um die Optimierung des GM`s kümmern und somit Aufgaben abgeben und verteilen. Somit stellt sich mir die Frage, welche Kennzahlen weitere Relevanzen für mich als Entrepreneur haben, die einen hohen Wert für mich und mein Geschäftsmodell hätten?

Wie ist es mit Kennzahlen der Kunden, Mitarbeiter, Lieferanten usw. (Stakeholder), die allesamt am Erfolg beteiligt sind; wie misst man deren Kennzahlen, um ihren Anteil am Erfolg auszumachen und gegebenenfalls zu optimieren? Ist es entscheidend, diese Prozesse in Zahlen abzubilden, um somit ihre Rentabilität zu berechnen oder ist es nachhaltiger, geeignete Modelle ( siehe Steven Johnson) zu entwickeln, die sich indirekt in Kenn(t)zahlen und nur in schwer messbaren GM ausdrücken lassen ?

Sollten die beiden Bereiche gleichermaßen stark gewichtet sein oder ist es ratsam, sich auf einen Teil zu fokussieren und den anderen einem hochrangigen Mitarbeiter anzuvertrauen ? Welche Kennzahlen sind noch besonders hervorzuheben und welche sind eher unrelevant bzw. können ohnen weiteres von einem Angestellten bearbeitet und verbessert werden?

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Tradition/Modern-Konservativ/Fortschritt

Marketing

Ist online Marketing / Marketing für jeden geeignet ?

Wegen des Projektes, dass wir bearbeiten und welches noch in den Kinderschuhen steckt, haben wir uns überlegt, wie und mit welchen Marketingmaßnahmen wir dem zukünftigen Unternhemen hilfreich sein könnten.

Aufgrund des Standortes Zehlendorf und der doch sehr unterschiedlichen Zielgruppen (Unterschiede im Alter), die angesprochen werden, sollten differenzierte Marketingmaßnahmen durchgeführt werden. Man kann natürlich darüber diskutieren (Faltin;Buch;Kap.8.4.), ob ein Startup klassisches Marketing bzw. online Marketing überhaupt benötigt, aber dies soll hier nicht weiter untersucht werden.

Die Zunahme von Online Marketingmaßnahmen ist immer stärker zu beobachten. Ob im Bereich Websites, Banner, SEO, Affiliate, Video oder auch social Media, über all werden steigende Zahlen zu online Marketingmaßnahmen beobachtet.

Da eine der angesprochenen Zielgruppen unseres Projektes eher nicht die Dienste des Internets bevorzugt (pers. Meinung), stellt sich mir die Frage, ob man diese Zielgruppe trotzdem irgendwie über das Internet ansprechen könnte?

Die ansgesprochene Zielgruppe hat ein relativ hohes Alter ( Ü60) und fühlt sich scheinbar wohl, gewisse Dienstleistungen und Produkte innerhalb ihres Kiezes vereint aufzufinden, daraus erschließt sich mir der Gedanke, dass die Möglichkeiten und Informationsweite des Internets eher vernachlässigt werden (Annahme).

Zwar sind Trends zu beobachten, die steigende Zahlen bei der Nutzung des Internets durch ältere Generationen aufzeigen, aber ich bin nicht davon überzeugt, dass man dies auf alle Standorte Deutschlands oder Berlins beziehen kann.

Des weiteren wurde in unserem Projekt kaum auf das Internet eingegangen, wodurch ich zur der Annahme gekommen bin, dass man eher die klassischen Marketingmaßnahmen wie Broschüren, Fachpublikationen, Rundfunk bevorzugt. Es soll zwar eine Internetseite aufgebaut werden, aber online Marketing umfasst für mich doch noch einiges mehr.

Aufgrund der geringen Kosten; das „globale“Publikum (Verbraucher), das erreicht werden kann; dass geringe Know-How, das von Nöten ist;die  hohe flexibilität usw., ist es nicht für jedes Projekt/ Startup ratsam, in diesen Bereich minimal zu investieren um einen gewissen Ertrag daraus zu generieren?

Da doch 45% der älteren Generation in Dtl. mittlerweile im Internet aktiv sind, ist meine Frage, wie und welche online Marketingmaßnahme den größten Mehrwert für ein Startup erzeugen könnte (auch für die Generationen Ü50)?

 

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Dale Canergie

ImageIch habe vor etwas längerer Zeit mal ein Buch von Dale Canergie gelesen, welches ich sehr interessant im Umgang mit Menschen bzw. Arbeitnehmern/Angestellten empfand.

Dale Canergie lebte von 1888-1955. Er wuchs in sehr bescheidenen Verhältnissen auf  der Farm seines Vaters in Missouri auf und erarbeitete sich mit Fleiß sein Schulunterricht und Pädagogikstudium.

Er arbeitete Jahre lang als Verkäufer und erlernte die Techniken, um sich in der Branche durchsetzen zu können.

Verkauf-Kommunikation-Marktkenntnisse-Zielgruppen-Führung von Verhandlngen

Später führte er Veranstaltungen und Seminare zu den Themen der Kommunikation mit den Menschen untereinander und wie man zu einem erfolgreichen, einflussreichen Menschen werden könne.

Das Buch trägt den Titel : Die Kunst, beliebt und einflussreich zu werden.

Da wir uns hauptsächlich mit Unternehmensgründung und -nachfolge beschäftigen, könnte es von Interesse sein, sich „Teile“ von Carnegies Philosophien (gerade im Kontrast zu Machiavelli) zu nutze zu machen, um erfolgreich mit seinen Stakeholdern umgehen zu können. Des weiteren empfinde ich, dass er viele parallele Ansätze, zum finden des geeigneten Führungsstils, bietet. Nicht desto trotz bin ich nicht in jeder Regel der selben Auffasung, aber dies möchte jeder für sich selbst entscheiden

Hier ein paar Ansätze/Regeln von Canergie:

1. Kritisiere, verurteile und klage nicht (zu voreilig)

2. Gebe ehrliche und aufrichtige Anerkennung

3. Wecke in anderen lebhafte Wünsche

Dies sind die ersten drei Regeln aus seinem ersten Teil des Buches (Grundregeln für den Umgang mit Menschen), im zweiten Teil stellt er 6 weitere Regeln auf, die sich mit den Möglichkeiten, sich beliebt zu machen, beschäftigen. Im dritten Teil folgen weitere Möglichkeiten (12), wie man Menschen von sich überzeugen kann und im vierten geht er darauf ein, Menschen zu ändern ohne sie zu beleidigen oder zu verstimmen.

Ich empfinde, dass das Buch z.T. Grundwerte, moralische Grundzüge anspricht, die wir alle kennen, aber die in unserer Gesellschaft vielleicht das ein oder andere mal in Vergessenheit geraten sind und wieder hervorgekramt werden sollten. Es ist ein guter Ansatz (meine Meinung) diese Werte mit dem der Startups (unsere eigenen später oder die, die wir gerade betreuen) zu verbinden und nach Möglichkeit optimale nachhaltige Wertschöpfung für das Unternehmen aber auch für die Gesellschaft  schaffen.

Canergie ist nicht wirklich ein Ökonom, der sich auf Vertragsrecht oder Gewinnmargen oder der gleichen spezialisiert hat. Er ist vielmehr jemand, der erkannt hat, dass scheinbar ein Bedürfniss auf der Welt vorhanden ist, dass Menschen mehr über den Umgang miteinander erfahren möchten (Seminare, Vorlesungen usw.). Er bietet eine gute Basis für den allg. Umgang miteinander und könnte dabei helfen, nachhaltiger mit unseren Ressourcen (sprich unserem Team oder Mitarbeitern) umzugehen.

Bloggen MÜsSen!

Da wir alle einen gewissen Anteil an Blogging Artikel erstellen sollen, hab ich mir mal kurz Geadnken darüber gemacht, über was ich wie, wann und wo bloggen möchte.

Was ist ein Blog (lt. Wkipedia) : ist ein auf einer Website geführtes und damit – meist öffentlich – einsehbares Tagebuch oder Journal, in dem mindestens eine Person, Blogger, Aufzeichnungen führt, Sachverhalte protokolliert oder Gedanken niederschreibt.

Ok soweit so gut. Die Frage für mich, die sich mir stellt, ist, was möchte ich teilen und was bin ich der meinung, sollte in einem öffentlichen Forum wie dieser Blogging Seite geschrieben werden. Im Allgemeinen finde ich Blogs oder Vlogs ganz interessant, da sich der Autor/Representant einer gewissen Art des Schreibens oder der Videoaufzeichnung/Skript bedient, um seinen Followern Anreize zu bieten, damit sie sich für seine Thematik interesseiren. Einen Blog zu schreiben, bedarf einer gewissen Übung und einer Art, die es schafft, Leser für sich zu interesseieren. Es beadrf gewisser Kommunikationstechniken, die mir schon ausserhalb des Internets z.T. Scwierigkeiten machen. In einem guten Blog/Vlog spürt man häufig, dass der Ersteller Herz und Leidenschaft bei der Sache am Werke war. Das Thema reizt ihn etwas darüber seiner Umwelt  mitzuteilen und er untermauert es mit Worten oder einem Videoclip.

Blogging sollte frei von Zwang sein, um seine Kreativität frei entfalten zu können und spaß daran zu haben, dieses Medium mit Passion zu bedienen. Es gilt Standards zu erlernen, die man spielerisch umsetzen möchte, um seine Botschaft für alle Interessierten nett zu verpacken und ansprechend zu präsentieren.

Auf diesem Wege hoffe ich, dass mein Projekt, mein Studiengang mir in naher Zukunft mehr Inhalte bietet, über die ich gerne bloggen würde. Finanzierung, Buchhaltung oder Wirtschaftsmathematik sind bis dato nicht die Themen, über die ich mich gerne im Internet/Blog auslassen möchte.
In diesem Sinne: Gutes gelingen mit guten Blogs/Vlogs