Archiv des Autors: Benjamin Berndt

Why blogging is so popular?

In the later 90´s the first blogs were released. This time they were told „online journals“ and their users wrote in everything they were interested in or what was going on in their life. Some years later people could already create their own blogs through online platform services like „Xanga“.

In 1997 – 100 blogs were registered at Xanga, 2005 it was 20 millions,

So why blogging became so attractive to people?

Well, at first it is much easier to create a blog through a platform like wordpress or sth. similar than creating a well designed webpage. Secondly, a lot of people want to communicate through the internet about their experiences, their wishes or their input they get everyday. Sure, social networks can be used for this, too, but if you blog, you keep control over your content.

Statistics say there are 2 different types of bloggers,

The first one is the personal blogger. Over 70 percent of all the blogs are personal blogs. Like I said before, people talk about their life  and publish their variety experiences.

The second one is the non-personal blogger. He blogs to give information to people or comment things happening in the world. Also he blogs about news, specific knowledge topics or his work.

Non personal blogger are mostly men. Their blogs in average have more reader and the non personal blogger spend much more time in blogging than personal blogger,

Statistics showed the following division in blogging motivations:

Over 70 % – blog over ther own life, experiences and new ideas.

Over 30 % – blog to inform about their working areas, their own knowledge topics.

Over 10 % – blog for working reasons.

In general, women’s blog more than men. However men blog more about political or economic topics. The private blogs are more dominated by women.

So why blogging is so attractive is maybe answered with the advantages across from social networks.

 

1. Blogs are more consistent and provide more safety than social networks.

2. If you blog professional, your blog WILL become professional for sure,

3. Blogs improve your Google Rankings, Social networks doesn´t.

4. Created content is much more longer to find then posts in social networks.

5. Created content is visible to everyone and there is no need for relations to show it to people.

6. The blog is yours. You can do with it what you want, when you want, how often you want. Everything is individual changeable. And it´s yours 😉

So, maybe after our little excursion in this semester, I will try to blog in future…maybe I like it.

what about you?

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Hashtag – Zahlen per tweet!?

Der Kreditkartenkonzern American Express ermöglicht seinen Nutzern ab jetzt ihre Kreditkarte mit ihrem Twitterkonto zu verbinden. Durch die Verbindung hat man die Möglichkeit mit einem Schlagwort, per sogenanntem Hashtag (#…) bspw. eine Geschenkkarte zu kaufen. Nach dem erfolgten Hashtag antwortet American Express mit einem weiteren Hashtag auf den wiederum mit einem nächsten Hashtag reagiert werden muss. Erst dann ist der Kauf abgeschlossen.
Auch hat man die Möglichkeit mit einem bestimmten Hashtag Rabatte in bestimmten Shops zu erhalten.

Wenn sich das Prinzip durchsetzt ist das von Facebook bestimmt auch nicht mehr weit entfernt. Auch andere Kreditkartenkonzerne könnten sich dann anschließen.

 

Gerade auch was Bezahlfunktionen in sozialen Netzwerken angeht, wird motiviert gearbeitet:
In fernerer Zukunft wird man sicher auch nicht mehr nur über soziale Netzwerke zahlen, sondern auch die Nutzung der Plattform an sich! Facebook beginnt schon mit Premiumfunktionen wie Anzeigen-Hervorhebungen etc. Bald vielleicht normaler Standard für die Aufrechterhaltung des Profils? Ich denke gerade in diesem Bereich wird die Wirtschaft auf die Shareconomy reagieren und sein Kapital aus diesem Hype schlagen…

 

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Startup des Jahres 2012: Die Jury hat entschieden.

Der Gewinner steht fest! Die Jungs und Mädels von deutsche-startups.de kürten vor ein paar Tagen zum insgesamt sechsten mal das Start-Up des Jahres. Die Gewinner der letzten Jahre waren u.a. UpCload, Avocado Store, Citydeal und MyMuesli. Die Jury bestand auch dieses Jahr wieder aus versierten Fachpersonen der Gründerszene, darunter Andre Alpar (BA, mehrmals gegründet), Thomas Clark (AmboMedia), Stephan Doerner (Tech. Redakteur Wall Street Journal), Susanne Gläser (Redakteurin des Magazins VentureCapital), Sebastian Schulze (Gründer und GF von UpCload) u.v.m.. Insgesamt ein bunter Mix aus Journalisten, Branchenexperten und Investoren. Bevor ich aber den Gewinner diesen Jahres preisgebe, erhaltet ihr noch einen kurzen Überblick über die Nominierungen:

Auctionata (www.auctionata.de):

Kunst, Antiquitäten, Sammlerstücke und Vintage-Artikel ungesehen online kaufen, ersteigern oder selbst anbieten.

Arzttermine.de (www.arzttermine.de):

Arzttermine.de erleichtert seit wenigen Wochen die Terminfindung beim Arzt. Patienten finden über die Plattform Ärzte in ihrer Umgebung, vergleichen die Bewertungen und buchen den Arzttermin direkt online. Das Spannende an diesen Konzepten ist die gelungene Kombination aus simpler Online-Terminvereinbarung, geo-lokaler Ärztesuche und einer Ärztebewertung.

doo (www.doo.net):

Das große Ziel von doo ist das papierlose Büro. doo ermöglicht das Speichern von Dokumenten in der Cloud, so dass die Nutzer von jedem Ort auf die Dokumente zugreifen können.

Honestly (www.honestly.de):

Das Karlsruher Start-up Honestly bietet Firmen, Freiberuflern und öffentlichen Einrichtungen mit seiner mobilen App die Möglichkeit, nicht-öffentliches Kundenfeedback direkt vom Ort des Geschehens zu erhalten. Mit einer unkomplizierten Abgabe von Feedback und mit Gutschein-Codes will der Dienst Endkunden motivieren, anonym ihre Meinung kund zu tun und somit den teilnehmenden Firmen mitzuteilen, was an deren Produkten oder Filialen gut oder verbesserungswürdig ist. Diese können auf das Feedback antworten, problematische Situationen direkt mit dem Endkunden klären und so Kundenbindung und Beschwerdemanagement verbessern.

JustBook:

Mit der Smartphone-App können Nutzer kurzfristig ein Hotelzimmer in der Stadt, in der sie sich gerade aufhalten, buchen. Zielgruppe des Dienstes, der nur als Applikation daherkommt und nicht als Webservice daherkommt, sind somit Nutzer, die spontan eine Bleibe brauchen – etwa weil sie die letzte Bahn oder den letzten Flieger verpasst haben. JustBook bietet dabei täglich mehrere Hotels aus verschiedenen Kategorien.

KeyRocket (www.veodin.com):

Das Programm KeyRocket der Berliner Veodin Software GmbH ermöglicht es Ihnen sehr einfach sogenannte Shortcuts für die Microsoft Office Suite zu lernen. Diese Tastenkombinationen oder auch Hotkeys verkürzen wichtige und oft zeitraubende Arbeitsabläufe.

Mädchenflohmarkt (www.maedchenflohmarkt.de):

Gebrauchte Kleider, Taschen, Schuhe, Hosen, T-Shirts und Jacken sind das neue Internetgold. Gefühlt ein dutzend Gründerinnen und Gründer im Lande arbeiten derzeit an Plattformen rund um das Thema gebrauchte Klamotten. Das neue Buzzword für diese Konzepte heißt “Preloved Fashion”. Im Juli startete das Second Hand-Projekt Mädchenflohmarkt. Auf der ansehnlichen Plattform kann die weibliche Zielgruppe gebrauchte Kleidung und Accessoires kaufen und vor allem verkaufen. Unterstützt und finanziert wird das überwiegend weibliche Mädchenflohmarkt-Team von der Mannschaft der Shopping Community edelight

Shoplove (www.shoplove.com):

Das Konzept der Shopping-App ist relativ simpel, aber genial: ShopLove aggregiert nach eigenen Angaben über 500.000 Produkte aus rund 70 Shops und präsentiert diese in sehr ansprechender Weise auf dem iPad. Die ShopLove-Macher möchten mit ihrem aggregierten Katalog “Shopping von Zuhause erleichtern”.

Stuffle.it (www.stuffle.it):

Stuffle.it ist der Flohmarkt fürs iPhone. Die kostenlose App funktioniert extrem simpel – und man merkt deutlich, dass genau darauf die Entwickler viel Wert gelegt haben: Nach dem Download von Stuffle – einer Wortkreation aus ‘Stuff’ und ‘Sale’ – kann man nach Dingen stöbern oder etwas verkaufen. “Bei Stuffle soll es nicht nur um das Vergleichen von Angeboten gehen, sondern viel mehr um den Spontankauf und die Freude des Entdeckens”, erklärt Nico Lumma, Erfinder von Stuffle und COO von Digital Pioneers.

wywy (www.wywy.com):

Das Münchner Unternehmen wywy kalibriert das Fernsehprogramm mit Second-Screen-Apps, um eine sekundengenaue Interaktivität zu ermöglichen. Verschiedene Umstände sorgen beim TV des Nutzers für eine Verzögerung von 5 – 60 Sekunden, die eine störende Wirkung entfalten können: Im Fernsehen steigt der Basketballspieler gerade zum Sprungwurf hoch, während im Second-Screen teilweise schon darüber gesprochen wird, dass der Wurf saß. So können sich Nutzer schwerlich in Echtzeit untereinander austauschen. Dabei will wywy Abhilfe schaffen und bietet seit Ende Oktober auch unter http://www.wywy.tv eine eigene Second-Screen-App an.

…and the winner is…?

Das Start Up Unternehmen ¨wywy¨ holte sich dieses Jahr den Sieg. Die Second Screen App konnte die Jury überzeugen und landet um Haaresbreite auf dem ersten Platz. Herzlichen Glückwunsch!

¨Im Frühjahr losgelegt, im Sommer Finanzierung, im Oktober in Deutschland gestartet, im Dezember in den USA gelauncht und jetzt noch Start-up Unternehmen des Jahres. Besser geht´s nicht! Für unser gesamtes Team ist das die Bestätigung, dass wir an der richtigen Sache arbeiten. Das Thema Second Screen wird die Fernsehlandschaft nachhaltig verändern – der Launch in diesem Jahr war erst der Anfang!”, sagte Mitgründer Schroeter zum tollen Sieg.

Warum die Jury gerade von wywy am Meisten überzeugt war, könnt ihr hier nachlesen:

http://www.deutsche-startups.de/2012/12/19/wywy-start-up-des-jahres/

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Appgefahren. Mobiler Service im 21. Jahrhundert


Hallo liebe Bloggerfreunde,

in meinem heutigen Post möchte ich gern auf das Thema „mobile Applikationen und ihre Bedeutung im Web Development des 21. Jahrhunderts“ eingehen.

Die kleinen handlichen Computer, genannt Smartphones oder Tablets, sind aus dem Alltag der Meisten fast gar nicht mehr wegzudenken. Die dazu gehörigen Apps, kleine Programme extra entwickelt für unsere Bedürfnisse, sollen unseren Alltag mittlerweile sehr erheblich erleichtern. Dies gilt für Service Leistungen, welche mit dem Smartphone direkt und ziemlich überall genutzt werden können, als auch für die kleinen Spiele, die uns die Langeweile versüßen. Bleiben wir aber beim Thema Serviceleistungen. Mithilfe von Apps gibt man den Endkunden die Möglichkeit, den vorhandenen Service eines Unternehmens, bequem und ohne Zusatzgerät, standortunabhängig zu nutzen. Das geht vom Buchungen von Tickets bis hin zu Car Sharing mit dem kleinen Helfer. Der prozentuale Anteil an Smartphone-Besitzern steigt seit Jahren rasant an. Im letzten Jahr wurden allein in Deutschland etwa 12 Millionen Geräte verkauft. App-Verkäufe erreichen dank der hohen Nachfrage immer wieder beeindruckende Zahlen. Der Trend ist schon lange erkennbar. Die Frage, die sich stellt, ist:

Wie erhöhe ich mit Apps den Mehrwert meines(r) angebotenen Services.

Mein Standpunkt: Klar, kann ich auch auf die Website zugreifen per Smartphone, aber das ist nicht annähernd so komfortabel, wie mit der (wenn vorhandenen) Applikation zu arbeiten. Diese bringen neben Optimierungen für die handlichen Geräte auch meistens die Möglichkeit für weitere Features mit sich, die auf der Website nicht vorhanden sind. Beispiel hierfür wäre eine In-App Fotofunktion mit integrierter Upload-Möglichkeit.

Doch bieten uns die Apps wirklich echten Mehrwert und vor allem: Sollte ich als Gründer im Bereich Web-Development eine App von vornherein in Betracht ziehen? Sind die Menschen schon so sehr gewöhnt an den Gedanken: „Es muss eine App davon geben“, dass man mit der herkömmlichen Service-Website viel weniger Kunden erreicht? Oder kann dies sogar ausschlaggebend für den Erfolg sein? Die App „myTaxi“ bspw. war sehr, sehr erfolgreich. Standort der in der Nähe befindlichen Taxis sehen und direkt über die App ordern. Genial. Und auch noch so einfach. Alles auf einen Blick, übersichtlich und schnell. Unabhängig von Standort und Zeit.

Zudem ist Berlin auch nicht mehr nur das Mekka der Unternehmensgründungen sondern gerade im Bereich App-Entwicklung mindestens genauso attraktiv. Zusammenhänge sind klar erkennbar.

„Insbesondere Berlin ist zu einem Hot-Spot der App-Entwicklung geworden. „Seit es das Internet gibt, brauchen Unternehmen eine Website. Seit es mobile Geräte gibt, brauchen sie eine App“, fasst Dr. Torsten Oelke, Mitbegründer und Geschäftsführer der Smart Mobile Factory GmbH, den Trend zusammen. Für ihn war die Frage des Standorts seiner Full-Service-Agentur für mobile Geschäftslösungen sofort entschieden: „Berlin ist der ideale Ort für mich, hier werden digitale Entwicklungen gelebt und der permanente Fortschritt ist wahnsinnig inspirierend.““

Würde mich freuen, wenn einige in den Kommentaren ihrer Meinung zu dieser Art der Wertschöpfung preisgeben würden. Sind Apps heute und in Zukunft unerlässlich für die Net-Gründung? Was sind Vor- und Nachteile? Sind sie ein Merkmal für Servicequalität? Ich freue mich über Input.

Frohes Weihnachtsfest an euch alle. 🙂

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Öffentliche Veranstaltung zum Zukunftskiez Onkel Tom

Das Projekt OTH bereitet momentan eine Veranstaltung vor, um den Leuten im Kiez (Anwohnern, Gewerbetreibenden und Gästen) einen Einblick in das zukünftige Vorhaben zu geben. Diese findet am 17.11 um 17:00 Uhr im Gemeindesaal der Ernst-Moritz-Arndt Gemeinde statt. Außerdem wollen sich die Projektleiter weitere Vorschläge und Impulse von der Gemeinde geben lassen. Desweiteren steht noch die Finanzierung im Vordergrund. Die Hoffnung, möglichst schnell viele potentielle Gesellschafter zu gewinnen, bzw. Spenden zu generieren, ist groß.

Wenn jemand von euch im Kiez wohnt oder am Samstag eh in der Gegend ist, lohnt sich ein Blick sicher.

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