Content is king

Alte Weisheit 2.0. Aber Tatsache: Der Inhalt einer Website kann Wunder wirken. Natürlich: customer useability, design u.Ä. sollten nicht vernachlässigt werden. Aber wenn es um die Frage geht „How to Build an Audience that Builds Your Business“ ist Content Marketing einer der Schwerpunkte.

Unter Content Marketing versteht man: „… creating and sharing valuable free content to attract and convert prospects into customers, and customers into repeat buyers. The type of content you share is closely related to what you sell; in other words, you’re educating people so that they know, like, and trust you enough to do business with you.“

Auf deutsch: Durch Inhalt werden aus Interessenten Käufer und diese zu Wiederkäufern. Natürlich immer in Abhängigkeit von der Zielgruppe.  Weitere Infos gibts hier!

Wie die Inhalte sich zusammensetzen können, zeigt die Abbildung weiter unten. Die Matrix unterteilt zunächst fünf Rubriken: Text, Bilder, Audio, Video und interaktive Elemente und schlüsselt dieses dann in kostenintensive und weniger kostenintensive Möglichkeiten auf. Zu beachten ist, dass der Zeitaufwand für die Erstellung der eigentlichen Inhalte in der Betrachtung fehlt.

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Startups (besonders jene mit dem Marketingschwerpunkt Social Media ) sollten den Blick nach unten links werfen – dort finden sich einige Anregungen.

Fantastische Anmerkungen und die „29 Geheimnisse“ zu Content Marketing findet ihr hier:

„29 Content Marketing Secrets e-book“ – wirklich zu empfehlen.

Was da drin steht? Hier die Kurzform:

  • Sammle Content
  • Finde heraus, was Deine Zielgruppe lesen möchte
  • Finde eine gute Story
  • Lese das Feedback und nutze die „Weisheit der Masse“ (wisdom of crowds)
  • Finde die Influencer und nutze die
  • Zeige Kontinuität
  • Nichts wiederholen / aber Teilen ist erlaubt
  • Content sollte kostenlos sein
  • Die Qualität ist entscheident

Das die Qualität entscheidend ist, quasi das Herzstück, zeigt eindrucksvoll die folgende Infografik.

Anatomy of Content Marketing

Na klar, zum Schluss bleibt die Vermutung, dass es ein „Alter Hut“ ist. Aber was hilft da besser, als die Kompetenz der „Anderen“. Wie gewohnt, greife ich an dieser Stelle auf „best practice“ Beispiele zurück:

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Getaggt mit

4 Gedanken zu „Content is king

  1. Max sagt:

    Wirklich ein sehr interessanter Beitrag! Die Frage ist natürlich wie ich meinen Content besonders atraktiv für meinen potentiellen Kunden verfasse bzw. gestalte.
    Gerade bei Textseiten, die ja wie in deinem Beitrag beschrieben relativ kostengünstig sind, finde ich ist weniger mehr. Denn wenn man die eigene Seite mit erschlagenden Texten vollhaut, um so Content zu schaffen, kann dies nach hinten los gehen.

  2. jirka1972 sagt:

    Ohne vorher im Internet zu recherchieren, ist Konsum oder die Inanspruchnahme von Dienstleistungen in der Gegenwart kaum noch denkbar. Selbst bei Empfehlungen, die wir durch Verwandte, Freunde, Bekannte erhalten, schauen wir im Web nach. – Eine rein statische Seite befriedigt gar nicht mehr unseren Informationsbedarf.

    Von extrem animierten Websites bin ich auch kein Liebhaber. – Ob viel oder weniger Text – hier denke ich schon, da kommt es ein bissel auf die Branchen an. Bei den selbständigen Berufen wie Steuerberater, Rechtsanwälte, Ärzte: das Portfolio kann gern stichpunktartig aufgeführt werden, auch die Vita der Leistenden in tabellarischer Form finde ich zweckmäßig und zur Information nützlich. Aber die darüber hinaus gehenden Seiten, die einen besonderen Service darstellen, dürfen gern ausführlich beschrieben und erläutert sein: z. B. Krankheitsbilder, Untersuchungsmethoden, bestimmte Rechtsfälle. Da finde ich den Text nicht als störend sondern eher für mich nutzbringend. Ob dieser potentielle Dienstleister tatsächlich für mich der geeignete Ansprechpartner ist oder nicht.

    Anders wiederum sehe ich es bei Dienstleistern, wie z. B. Vermietung von FeWo oder Pensionen, wo eine Videoeinspielung zur Umgebung oder des Domizilis oder Fotos mit kurzen, „knackigen“ Bildunterschriften sind.

    Wenn noch eine benutzerfreundliche Navigation vorhanden ist, die mich dort durch die Seiten begleitet – warum nicht.

    Ansprechend finde ich ebenso die elektronischen Gästebücher, wo Besucher der Website oder auch Kunden ihr Feedback hinterlassen. In meinen Augen eine wichtige Institution für den Leistungserbringer und auch für den potentiellen Neukunden.

  3. Another excellent topic, and the concepts presented here in the graphics and discussion are clear, but the application to this American is not: I need examples, a summary of a case study, a brief survey of different business models / concepts / implementations would give me something I could sink my teeth into. This is what I like about being in Germany, by the way: simply excellent conceptual preparation that heads me off onto the web (I always want to „operationalize“ ideas to see how they work). Thanks for setting me up!

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