Tradition/Modern-Konservativ/Fortschritt

Marketing

Ist online Marketing / Marketing für jeden geeignet ?

Wegen des Projektes, dass wir bearbeiten und welches noch in den Kinderschuhen steckt, haben wir uns überlegt, wie und mit welchen Marketingmaßnahmen wir dem zukünftigen Unternhemen hilfreich sein könnten.

Aufgrund des Standortes Zehlendorf und der doch sehr unterschiedlichen Zielgruppen (Unterschiede im Alter), die angesprochen werden, sollten differenzierte Marketingmaßnahmen durchgeführt werden. Man kann natürlich darüber diskutieren (Faltin;Buch;Kap.8.4.), ob ein Startup klassisches Marketing bzw. online Marketing überhaupt benötigt, aber dies soll hier nicht weiter untersucht werden.

Die Zunahme von Online Marketingmaßnahmen ist immer stärker zu beobachten. Ob im Bereich Websites, Banner, SEO, Affiliate, Video oder auch social Media, über all werden steigende Zahlen zu online Marketingmaßnahmen beobachtet.

Da eine der angesprochenen Zielgruppen unseres Projektes eher nicht die Dienste des Internets bevorzugt (pers. Meinung), stellt sich mir die Frage, ob man diese Zielgruppe trotzdem irgendwie über das Internet ansprechen könnte?

Die ansgesprochene Zielgruppe hat ein relativ hohes Alter ( Ü60) und fühlt sich scheinbar wohl, gewisse Dienstleistungen und Produkte innerhalb ihres Kiezes vereint aufzufinden, daraus erschließt sich mir der Gedanke, dass die Möglichkeiten und Informationsweite des Internets eher vernachlässigt werden (Annahme).

Zwar sind Trends zu beobachten, die steigende Zahlen bei der Nutzung des Internets durch ältere Generationen aufzeigen, aber ich bin nicht davon überzeugt, dass man dies auf alle Standorte Deutschlands oder Berlins beziehen kann.

Des weiteren wurde in unserem Projekt kaum auf das Internet eingegangen, wodurch ich zur der Annahme gekommen bin, dass man eher die klassischen Marketingmaßnahmen wie Broschüren, Fachpublikationen, Rundfunk bevorzugt. Es soll zwar eine Internetseite aufgebaut werden, aber online Marketing umfasst für mich doch noch einiges mehr.

Aufgrund der geringen Kosten; das „globale“Publikum (Verbraucher), das erreicht werden kann; dass geringe Know-How, das von Nöten ist;die  hohe flexibilität usw., ist es nicht für jedes Projekt/ Startup ratsam, in diesen Bereich minimal zu investieren um einen gewissen Ertrag daraus zu generieren?

Da doch 45% der älteren Generation in Dtl. mittlerweile im Internet aktiv sind, ist meine Frage, wie und welche online Marketingmaßnahme den größten Mehrwert für ein Startup erzeugen könnte (auch für die Generationen Ü50)?

 

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3 Gedanken zu „Tradition/Modern-Konservativ/Fortschritt

  1. jirka1972 sagt:

    Durch die unterschiedlichen Zielgruppen (Interessen, Alter etc.) sehe ich es gerade bei diesem Projekt als zielführend verschiedene Kommunikationskanäle zu wählen. – Und bei der älteren Generation (55, 60+) halte ich es für zweckmäßig das Marketing immer auf informativen Niveau zu halten – sei es durch die News auf der Homepage, durch einen regelmäßig erscheinenden Newsletter, Veranstaltungskalender, Speise-/Menüplan… Man sollte hierbei mit bedenken, nicht jeder der älteren Generation verfügt über einen PC, ist computer- oder internetaffin, hat eine starke Sehschwäche —-> dennoch sollen sie erreicht werden.

  2. Bruce Spear sagt:

    VERY interesting questions here.

    I’ve not read the Faltin book, so tell me if I am reading you right. The idea is, first, that you slice, dice, and otherwise identify market segments, and then what: you figure out what they are looking at, or where they are going, so that you can stand in their way, throw a brochure in front of them, stick you foot out and trip them …

    Please excuse the grotesque examples, but sometimes I think it helpful to translate abstractions into things that people actually do, and one of the wonderful things about living in Germany has been to discover that all sorts of people are members of all sorts of associations all up and down and around and about, from collectors of „garden dwarfs“ to professional associations to all manner of „word of mouth chorus“. I especially love the „scenes“ in clubs, cafes, and so forth.

    So I started popping all sorts of odd things into Google Blog Search and keeping an eye out for such models I ran across a completely interesting post by the famous branding guy Seth Godin, http://sethgodin.typepad.com/seths_blog/2008/01/tribal-manageme.html, blog, where he invents this new term, “tribe management”, for what he thinks is a better way of discussing branding: not the image out there and the people over here, but bunches of people all stitched together by the brand. It’s a very social idea and speaks of engagement: how it is that engagement works: the psychology, sociology of it.

    So now I’m going to go out into the city and think about this: what will grab me? For some reason I am not responding to the latest ads by H&M. Maybe I’ll respond to someone asking for money. But I know I’m going to respond warmly to the people I know in one of my „scenes,“ and to those new that I’ll meet there, and when I think of this I think of this wonderful old Berlin history, Queen Luise, the salon, 20s cabaret, today’s clubs … and back to the collectors of garden dwarfs.

    Got some personal examples, things you have observed here and now (and in Zehlendorf) that might complement Faltin’s theory?

  3. […] Tradition/Modern-Konservativ/Fortschritt… […]

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