Bloggen MÜsSen!

Da wir alle einen gewissen Anteil an Blogging Artikel erstellen sollen, hab ich mir mal kurz Geadnken darüber gemacht, über was ich wie, wann und wo bloggen möchte.

Was ist ein Blog (lt. Wkipedia) : ist ein auf einer Website geführtes und damit – meist öffentlich – einsehbares Tagebuch oder Journal, in dem mindestens eine Person, Blogger, Aufzeichnungen führt, Sachverhalte protokolliert oder Gedanken niederschreibt.

Ok soweit so gut. Die Frage für mich, die sich mir stellt, ist, was möchte ich teilen und was bin ich der meinung, sollte in einem öffentlichen Forum wie dieser Blogging Seite geschrieben werden. Im Allgemeinen finde ich Blogs oder Vlogs ganz interessant, da sich der Autor/Representant einer gewissen Art des Schreibens oder der Videoaufzeichnung/Skript bedient, um seinen Followern Anreize zu bieten, damit sie sich für seine Thematik interesseiren. Einen Blog zu schreiben, bedarf einer gewissen Übung und einer Art, die es schafft, Leser für sich zu interesseieren. Es beadrf gewisser Kommunikationstechniken, die mir schon ausserhalb des Internets z.T. Scwierigkeiten machen. In einem guten Blog/Vlog spürt man häufig, dass der Ersteller Herz und Leidenschaft bei der Sache am Werke war. Das Thema reizt ihn etwas darüber seiner Umwelt  mitzuteilen und er untermauert es mit Worten oder einem Videoclip.

Blogging sollte frei von Zwang sein, um seine Kreativität frei entfalten zu können und spaß daran zu haben, dieses Medium mit Passion zu bedienen. Es gilt Standards zu erlernen, die man spielerisch umsetzen möchte, um seine Botschaft für alle Interessierten nett zu verpacken und ansprechend zu präsentieren.

Auf diesem Wege hoffe ich, dass mein Projekt, mein Studiengang mir in naher Zukunft mehr Inhalte bietet, über die ich gerne bloggen würde. Finanzierung, Buchhaltung oder Wirtschaftsmathematik sind bis dato nicht die Themen, über die ich mich gerne im Internet/Blog auslassen möchte.
In diesem Sinne: Gutes gelingen mit guten Blogs/Vlogs

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3 Gedanken zu „Bloggen MÜsSen!

  1. jirka1972 sagt:

    „Es gilt Standards zu erlernen, die man spielerisch umsetzen möchte, um seine Botschaft für alle Interessierten nett zu verpacken und ansprechend zu präsentieren.“

    Dann würden wir uns doch vom sachlichen Aspekt entfernen. Das ruft bei mir schon Distanz hervor.

    • 1liT3rHmILCh sagt:

      @Jirka1972: Es geht nicht darum sich vom sachlichen zu entfernen,vielmehr welcher Sprache/Schreibstil bzw. Art/Kreativität und Weise man sich bedient. Das Internet ist so schnell lebig und mttlerweile würde ich behaupten, es gibt eine Vielzahl von Blogging Plattformen mit zick Themengebieten (www: Laut Nielsen trackte die Firma “NM Incite” per Ende 2011 rund 183 Millionen Blogs, fünf Jahre zuvor, also im 2006, waren es noch 36 Millionen… ). Warum sollte sich einer dazu entscheiden, deinen Blog aus einer Vielzahl von Blogs zu suchen und ihn zu teilen zu folgen und sich für ihn zu interessieren?

      Ich wollte lediglich zum Ausdruck bringen, dass du sachliche Aspekte bzw. deine dargestellte Thematik einer gewissen kommunikativen Art unterstellen solltest, da es sonst für den Follower keinen Anreiz schafft, sich deinen Blog durchzulesen oder gar ein Fan zu werden. Blogging ist eine Art für sich und je nach Zielgruppe, die du ansprechen willst, solltest du dich meiner Meinung nach eines gewissen blogging Stils bedienen, um Aufmerksamkeit zu bekommen.

  2. jirka1972 sagt:

    @sepp3l: Ok, da ist etwas aneinander vorbei gegangen. Es dämmert mir schon, was Dein Anliegen ist. – Einen Grundstil hat jeder von uns in sich. Bei dem einen ist er stärker ausgeprägt, bei dem anderen weniger. Das kommt auch auf die Übung darauf an. Wo ich Dir auf jeden Fall Recht gebe – es kommt auf die Art der Kommunikation an: Um was geht es? Wer ist mein Gegenüber? Ist es eher lockeres Geplänkel oder soll es fundierter werden…

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